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AdvanceMent Freiburg

AdvanceMent und Corona

Auf Grund der aktuellen Situation ergeben sich einige Änderungen für das Mentoringprogramm:

  • Der Start des Programms verschiebt sich bis auf weiteres. Die Einführungsworkshops finden also nicht wie geplant am 20. & 21.April statt.
  • Die Bewerbungsfrist für die Programmlinie @academia verlängert sich bis zum 20.04.2020! (Die Auswahlgespräche für diese Programmlinie sind für Ende April/Anfang Mai geplant.)

Über alle weiteren Änderungen halten wir Sie auf dem Laufenden.

 

Was ist Mentoring?

Im One-to-One-Mentoring begleitet eine berufserfahrene Person (Mentor*in) eine weniger erfahrene Person (Mentee) bei der Karriereentwicklung. Beim direkten und persönlichen Austausch teilen die Mentor*innen ihr Insiderwissen über Strukturen oder Spielregeln der jeweiligen Branche oder Institution, bieten Hinweise oder Feedback an und eröffnen der oder dem Mentee Zugang zum eigenen, berufsrelevanten Netzwerk.

Bei AdvanceMent Freiburg wird die One-to-One-Mentoringbeziehung durch kollegiale Beratung in den Peergroups ergänzt.

Das Hauptziel von Mentoring ist die strukturierte und individuelle Förderung hochqualifizierter Wissenschaftler*innen bei der Formulierung, Planung und Erreichung der eigenen Karriereziele. AdvanceMent bietet den Raum, um sich beruflich zu orientieren und durch Reflektion, Feedback, Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und Weiterqualifizierung den nächsten Karriereschritt erfolgreich durchzuführen.

Für wen ist AdvanceMent Freiburg?

Sie sind Doktorand*in oder Postdoktorand*in der Uni Freiburg und

  • Sie befinden sich aktuell in einer beruflichen Umbruchsphase (Ende Promotion, frühe Postdocphase) und möchten sich intensiv mit den nächsten Karriereschritten auseinandersetzen?
  • Sie streben eine akademische Karriere an oder wollen berufliche Perspektiven auf dem außerakademischen Arbeitsmarkt kennenlernen und es mangelt Ihnen an Vorbildern?
  • Sie fragen sich, wie Sie Ihre persönliche Lebenssituation in die Umsetzung Ihrer beruflichen Ziele erfolgreich integrieren können?
  • Sie möchten sich offen und aktiv in eine One-to-One-Mentoringbeziehung sowie in Ihre Peergroup einbringen, um gemeinsam zu lernen und sich weiterzuentwickeln?
  • Sie wollen Ihre karriererelevanten Kompetenzen sowie Ihr (akademisches) Netzwerk ausbauen?


Dann bewerben Sie sich für eine unserer Programmlinien.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Das Programm

AdvanceMent Freiburg besteht aus zwei Programmlinien, an der jeweils zwölf Mentees teilnehmen können:


  • @academia richtet sich an Wissenschaftler*innen, die eine akademische Karriere anstreben

  • @newpathways richtet sich an Wissenschaftler*innen, die einen Wechsel in Wirtschaft und Gesellschaft anstreben


AdvanceMent hat eine Laufzeit von 12 Monaten und startet jedes Jahr im Frühjahr bzw. Sommer. Ergänzt wird das Mentoring durch ein Begleitprogramm, Qualifizierungsworkshops und Netzwerkveranstaltungen. Das Begleitprogramm besteht aus einem Einführungsworkshop zur Vorbereitung auf das Mentoring, einer feierlichen Auftaktveranstaltung, einer Zwischen- und Abschlussbilanz sowie einer Abschlussveranstaltung mit Zertifikatsverleihung. Die Teilnahme am Begleitprogramm, den Qualifizierungsworkshops sowie an der Abschlussevaluation zur Weiterentwicklung des Programms ist für Mentees verpflichtend (siehe Abschnitt "Was sind die Teilnahmevoraussetzungen?").

Insgesamt setzt sich das Programm aus vier Bausteinen zusammen:


Noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns doch einfach: Dr. Rebecca Bitenc .

Mentoring

AdvanceMent Freiburg verbindet die klassische One-to-One-Mentoringbeziehung zwischen Mentee und Mentor*in mit kollegialer Beratung in der Peergroup.

Die Mentoring-Partnerschaft ist begrenzt auf die Laufzeit des AdvanceMent Programms (12 Monate), kann aber – nach individueller Absprache im Tandem – auch darüber hinaus informell weitergeführt werden.

Die Mentees werden aktiv in die Suche und Auswahl einer passenden Mentorin/eines passenden Mentors miteinbezogen. Dies beginnt schon bei der Bewerbung durch die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Erwartungen man an den Prozess hat, welche Ziele man verfolgt und wer einen dabei möglicherweise unterstützen kann. Im Einführungsworkshop werden diese Themen weiter bearbeitet, um ein bestmögliches Matching zwischen Mentee und Mentor*in zu erzielen.

Vernetzung

Das Programm fördert die Vernetzung der Mentees untereinander und zu anderen Akteuren innerhalb und außerhalb der Universität durch Netzwerktreffen, Infoveranstaltungen und Expertengespräche mit Referent*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Qualifizierung

Fester Bestandteil des Mentoringprogramms ist ein Workshop zur beruflichen Potenzialanalyse und Karriereplanung. Je nach Zielgruppe und Programmlinie kommen noch weitere Workshops z.B. zu den Themen Führung, Resilienz oder Bewerbungstraining hinzu. Nähere Informationen dazu finden sich im Zeitplan der jeweiligen Programmlinie: Zeitplan @academia, Zeitplan @newpathways.

Des Weiteren können, je nach persönlichem Bedarf, Workshops aus dem Qualifizierungsprogrammen der FRS für Doktorand*innen und Postdocs besucht werden (zu Themen wie Zeit-, Projekt- oder Konfliktmanagement, Kommunikation, Publizieren u.v.m.). Während der Programmlaufzeit besuchte Workshops der Qualifizierungsprogramme können, wenn gewünscht, mit auf das Mentoring-Zertifikat aufgenommen werden.

Beratung

Mentees profitieren von einem breiten Angebot an Beratung, welches zusätzlich zum Mentoring bei der Orientierung, Entscheidungsfindung und Kompetenzentwicklung unterstützend zur Verfügung steht. Darunter zählen:

  • Begleitende Beratung durch die Programmleitung
  • Kollegiale Beratung in der Peergroup
  • Individuelle Beratungsangebote mit Coaches im Zusammenhang mit Workshops
  • Möglichkeit der Teilnahme an Coaching- (Doktorand*innen, Postdocs) und Beratungsangeboten (Doktorand*innen, Postdocs) der FRS

 

Nutzen für Mentees

AdvanceMent Freiburg bietet Ihnen vielfältige Gelegenheiten zur Karriereentwicklung:

  • Berufsorientierung durch den Erfahrungsaustausch mit der Peergroup und der Mentorin/dem Mentor, durch den Erhalt wertvollen Insiderwissens und die Ausarbeitung der eigenen Stärken und Schwächen
  • Persönlicher und vertrauensvoller Austausch mit einer berufserfahreneren Person zu den eigene Potenzialen und Zielen
  • Unterstützung bei der Entwicklung klarer Karriereziele sowie bei der Planung und Umsetzung der nächsten Schritte
  • Kenntnisse über formelle und informelle Strukturen, Prozesse und Regeln in Wissenschaft und Wirtschaft
  • Einblicke in den Weg zur Professur bzw. in ein neues Berufsfeld
  • Eröffnung von neuen Berufsperspektiven
  • Weiterentwicklung der eigenen karriererelevanten Kompetenzen und Qualifikationen
  • Ausbau eines interdisziplinären Netzwerks, u.a. durch die Peergroup
  • Zugang und Ausbau des fach- bzw. berufsspezifischen Netzwerks über den/die Mentor*in

Nutzen für Mentor*innen

Als Mentor*in bei AdvanceMent Freiburg bringen Sie Ihre Zeit und Erfahrungen für die Mentees ein. Dafür vielen Dank! Ihr Engagement bei AdvanceMent bietet Ihnen aber auch persönliche Vorteile und Chancen:

  • Direkter Kontakt zur nächsten Generation von High Potentials
  • Freude bei der Weitergabe von Erfahrungen und wertvollem Insiderwissen
  • Gelegenheit zur Reflektion des eigenen Werdegangs
  • Wertschätzung und Sichtbarkeit als Person, die den (wissenschaftlichen) Nachwuchs fördert
  • Erweiterung der Beratungs- und Führungskompetenzen
  • Austausch und Vernetzung mit anderen Mentor*innen
  • Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit dem Wissenschaftssystem bzw. der Unternehmens- oder Branchenkultur aus Sicht der nächsten Generation


Mentor*innen können kostenfrei an einer zweitägigen Weiterbildung zum Thema, „Gesprächsführung und Beratungstechniken für Mentor*innen“ (Trainerin, Claudia von Schultzendorff) teilnehmen. Diese findet am 11./12.11.2020 in den Räumlichkeiten der Freiburg Research Services statt. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit der Programmleitung auf: Dr. Rebecca Bitenc, .

Termine und Bewerbung

Auf Grund der aktuellen Situation ergeben sich einige Änderungen für das Mentoringprogramm:

Der Start des Programms verschiebt sich bis auf weiteres. Die Einführungsworkshops finden also nicht wie geplant am 20. & 21. April 2020 statt.

Die Bewerbungsfrist für die Programmlinie @academia verlängert sich bis zum 20.04.2020! (Die Auswahlgespräche für diese Programmlinie sind für Ende April/Anfang Mai geplant.)

Über alle weiteren Änderungen halten wir Sie auf dem Laufenden.

Anbei finden Sie angepasste Zeitpläne für die beiden Programmlinien: Alternativzeitplan @academia und Alternativzeitplan @newpathways. Bitte beachten Sie, dass weitere Änderungen wahrscheinlich sind und dies nur vorläufige Muster darstellen, um Ihre Planung soweit wie möglich zu erleichtern.

Die Bewerbungsrunde für @newpathways ist abgeschlossen. Bewerber*innen für die Programmlinie @academia können sich bis zum 20.04.2020 wie folgt bewerben:

Ihre Bewerbung sollte aus folgenden Unterlagen bestehen:

@academia

  • Bewerbungsbogen
  • Einwilligungserklärung
  • Tabellarischer Lebenslauf (inkl. Liste Ihrer Publikationen und ggf. weiteren wissenschaftlichen Leistungen z.B. eingeworbene Drittmittel oder Auszeichnungen)
  • Kurzdarstellung des aktuellen Forschungs-, Promotions- bzw. Habilitationsprojekts (max. 500 Wörter)

 
Damit wir Ihre Daten auslesen können, senden Sie uns bitte den Bewerbungsbogen als separate Datei und die weiteren Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei bis zum 20.04.2020 an , Betreff „Bewerbung AdvanceMent 2020-21.“ Benennen Sie die Dateien mit Ihrem Nachnamen. (Beispiel: Name_Bewerbungsbogen.pdf, Name_Bewerbung.pdf) Beachten Sie, dass unvollständige Bewerbungen nicht bearbeitet werden können.

Aus technischen Gründen ist es wichtig, dass Sie den Bewerbungsbogen elektronisch ausfüllen.


Die Rückmeldung zur Aufnahme ins Programm erfolgt nach Abschluss des Auswahlprozesses.


Anmerkung zum Datenschutz:

  • Wir empfehlen bei der Zusammenführung der PDF-Dateien keine kostenlosen Online-Dienste zu nutzen, bei denen man die Dateien hochladen muss. Nutzen Sie stattdessen eine lokal auf Ihrem Computer installierte Software. (Neben kostenpflichtigen PDF-Bearbeitungsprogrammen gibt es frei erhältliche Open-Source-Programme zum Zusammenführen mehrerer PDF-Dateien.)
  • Um die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten, empfehlen wir Ihre E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen mittels des S/MIME-Verfahrens zu verschlüsseln, da beim E-Mail-Versand grundsätzlich Sicherheitslücken auftreten können. Das S/MIME-Zertifikat zum Verschlüsseln der E-Mails finden Sie hier.


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Was sind die Teilnahmevoraussetzungen?

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Sie während der Programmlaufzeit als Doktorand*in oder Postdoktorand*in an der Universität Freiburg forschend tätig sind. Außerdem sollten Sie an mindestens 80% des Begleitprogramms und den Workshops teilnehmen können. Für die genauen Termine beachten Sie den jeweiligen Zeitplan: Zeitplan @academia, Zeitplan @newpathways.

Nach Absprache können bei Krankheit oder Terminkollision auch Workshops aus den Qualifizierungsprogrammen der FRS für Doktorand*innen und Postdocs besucht und für das Mentoring-Zertifikat angerechnet werden.

Als Mentee verpflichten Sie sich außerdem an der Evaluation zur Weiterentwicklung des Programms teilzunehmen.

Sprache:

Da je nach Zusammensetzung der Gruppe die Workshops ggf. auf Englisch stattfinden, sollten Sie beide Sprachen bequem beherrschen.

Die Hauptsprache für Netzwerkveranstaltungen wird Deutsch sein. Die Arbeitssprache in der Peergroup handelt jede Gruppe für sich aus. Beim Matching der Tandems kann die Sprachpräferenz der Mentees berücksichtigt werden.

Bei Fragen richten Sie sich bitte an die Programmleitung, Dr. Rebecca Bitenc .

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Mentoring ist ein Ehrenamt! Der Nutzen einer erfolgreichen Mentoringbeziehung lässt sich daher auch nicht monetär beschreiben. Dennoch entstehen für die Verwaltung und Durchführung des Mentoringprogramms hohe Kosten. Diese trägt die Albert-Ludwigs-Universität, um Ihre Wissenschaftler*innen bei der Karriereentwicklung zu unterstützen.

Für Mentees bleibt noch ein Selbstkostenanteil von:

70 € (Docs/Postdocs mit geringfügiger Beschäftigung oder ohne gesicherte Finanzierung)

100 € (Docs/Postdocs mit Stipendium oder Teilzeitstelle bis 50%)

130 € (Docs/Postdocs >50% - 100% Stelle)

Der Selbstkostenanteil wird unter anderem zur Abdeckung von Verpflegungskosten bei Auftakt-, Abschluss- und Netzwerkveranstaltungen genutzt.

AdvanceMent unterstützt ausdrücklich Wissenschaftler*innen in prekären Situationen. Sollte es aktuell für Sie nicht möglich sein den Selbstkostenanteil zu bezahlen, dann sprechen Sie uns bitte direkt an.

Reisekosten für Treffen mit Mentor*innen können, in begrenztem Umfang, vom Programm übernommen werden. Bei überregionalem Mentoring müssen Sie aber damit rechnen, Reise- und Übernachtungskosten zum Teil selbst zu tragen oder, nach dem ersten persönlichen Treffen, auf onlinegestützte Kommunikationsformen zurückzugreifen.

Wie viel Zeit muss ich mitbringen?

Eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen beruflichen Zielen sowie die Planung und die Umsetzung karriererelevanter Schritte kostet natürlich Zeit. Um einen wirklichen Mehrwert aus dem Programm zu gewinnen, müssen Sie ausreichend Zeit mitbringen sowie den Willen, sich aktiv in die die Mentoring-Partnerschaft und die Peergroup einzubringen und an Netzwerkveranstaltungen teilzunehmen.

Für den Baustein „Mentoring“ sollten Sie Zeit mitbringen:

  • für die Treffen mit Ihrer Mentorin oder Ihrem Mentor und mit Ihrer Peergroup,
  • der Vor- und Nachbereitung dieser Treffen,
  • sowie die Umsetzung der im Mentoring besprochenen nächsten Schritte.


Wir empfehlen, dass sich Mentoring-Tandems zwischen vier bis sechs Mal im Jahr austauschen. Die Peergroup sollte sich, selbstorganisiert und je nach Bedarf, alle vier bis sechs Wochen treffen.

Für die Workshops und das Begleitprogramm sind ungefähr die folgenden Zeiten einzuplanen:

  • Begleitprogramm: 3 ½ – 4 Tage (Einführungsworkshop, Auftakt- und Abschlussveranstaltung, Zwischen- und Abschlussbilanz)
  • Workshops: 3 – 4 Tage


Siehe auch Zeitplan @academia, Zeitplan @newpathways.

Für welche Programmlinie sollte ich mich bewerben?

AdvanceMent soll ausdrücklich zur beruflichen Orientierung der Mentees beitragen. Daher muss der weitere berufliche Weg vor Antritt des Programms noch nicht sicher feststehen. Die vier Bausteine des Mentoringprogramms sollen dazu beitragen, berufliche Perspektiven zu beleuchten, eigene Potentiale und Prioritäten herauszuarbeiten und verschiedene Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen. Die folgenden Beschreibungen können Ihnen dabei helfen herauszufinden, welche Programmlinie zum jetzigen Zeitpunkt eher zu Ihnen passt.


Sie sind Doktorand*in oder Postdoktorand*in der Uni Freiburg und

  • Sie befinden sich aktuell in einer beruflichen Umbruchsphase (Ende Promotion, frühe Postdocphase) und möchten sich intensiv mit den nächsten Karriereschritten auseinandersetzen?
  • Sie wollen berufliche Perspektiven auf dem außerakademischen Arbeitsmarkt kennenlernen und es mangelt Ihnen an Vorbildern?
  • Sie möchten Einblicke in ein bestimmtes Unternehmen, eine bestimmte Branche oder ein bestimmtes Berufsfeld gewinnen, um zu entscheiden, ob sie dort eine Perspektive für sich sehen?
  • Sie fragen sich, wie Sie Ihre persönliche Lebenssituation, Familiengründung, körperliche Beeinträchtigungen oder persönliche Werte in die Umsetzung Ihrer beruflichen Ziele und Visionen erfolgreich integrieren können?
  • Sie möchten sich offen und aktiv in eine One-to-One-Mentoringbeziehung sowie in Ihre Peer-Group einbringen, um gemeinsam zu lernen und sich weiterzuentwickeln?
  • Sie wollen Ihre berufsrelevanten Kompetenzen sowie ihr außerakademisches Netzwerk ausbauen?


Dann bewerben Sie sich für die Programmlinie AdvanceMent @newpathways.


Sie sind Doktorand*in oder Postdoktorand*in der Uni Freiburg und

  • Sie befinden sich aktuell in einer beruflichen Umbruchsphase (Ende Promotion, frühe Postdocphase) und möchten die nächsten Karriereschritte einer wissenschaftlichen Laufbahn strategisch planen?
  • Es mangelt Ihnen an Vorbildern, an denen Sie sich bei Ihrer persönlichen Karriereplanung orientieren können?
  • Sie fragen sich wie Sie Ihre persönliche Lebenssituation, Familiengründung, körperliche Beeinträchtigungen oder persönliche Werte in die Umsetzung Ihrer beruflichen Ziele und Visionen mit einbeziehen können?
  • Sie möchten sich offen und aktiv in eine One-to-One-Mentoringbeziehung sowie in Ihre Peer-Group einbringen, um gemeinsam zu lernen und sich weiterzuentwickeln?
  • Sie wollen Ihre wissenschaftsrelevanten Kompetenzen vertiefen und Ihr akademisches Netzwerk ausbauen?


Dann bewerben Sie sich für die Programmlinie AdvanceMent @academia.

Gibt es auch fachspezifisches Mentoring?

Je nach Fachrichtung könnte für Sie auch ein bestehendes dezentrales Mentoringprogramm von Interesse sein.

EIRA Mentoring – Mentoringprogramm für Frauen in der Medizin (Postdocphase):
https://www.med.uni-freiburg.de/de/fakultaet/gleichstellung/eira-mentoring

KITE Mentoring – Mentoringprogramm für Doktorandinnen und weibliche Postdocs der Physik, Chemie, Pharmazie, Mathematik, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Biologie und Medizin:
https://www.kite-mentoring.uni-freiburg.de/de

WVF-Mentoring – Mentoringprogramm für Postdocs der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät:
https://www.wvf.uni-freiburg.de/Personalentwicklung/mentoring-programm-fuer-postdocs

Welche Sprache(n) brauche ich zur Teilnahme am Programm?

Da es bei den Programmlinien von AdvanceMent primär darum geht akademische und außerakademische Karrierewege in Deutschland zu begleiten, ist die Hauptsprache des Programms Deutsch. Zur erfolgreichen Teilnahme am Programm müssen Sie also gut genug Deutsch beherrschen um an den Netzwerkveranstaltungen und Workshops aktiv teilnehmen zu können.

Je nach Zusammensetzung der Gruppe könnten ausgewählte Workshops oder Netzwerkveranstaltungen ggf. auch auf Englisch stattfinden. Daher wäre es hilfreich, wenn Sie beide Sprachen bequem beherrschen. Die Arbeitssprache in der Peergroup handelt jede Gruppe für sich aus. Beim Matching der Tandems kann die Sprachpräferenz der Mentees berücksichtigt werden.

Bei Fragen richten Sie sich bitte an die Programmleitung, Dr. Rebecca Bitenc .