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Bildungsprogramme

Liebe Freiburger Erasmus-Studierende,

angesichts der sich auch für Sie rasch ändernden Lage durch den neuartigen Corona-Virus in Ihren Zielländern und an den Erasmus-Partnerhochschulen sowie der damit verbundenen Unsicherheiten möchten wir Sie vergewissern, dass Sie, wie immer Sie sich in den kommenden Tagen oder Wochen entscheiden, unsere vollste Unterstützung haben.

Im Grunde geht es ja vor allem um die beiden Möglichkeiten, entweder an der Erasmus-Partnerhochschule zu bleiben, dort auszuharren und auf eine Besserung der Lage zu hoffen, oder sich im Ausland an der Uni abzumelden, dort die Wohnung aufzulösen und wieder nach Freiburg zu fahren, um möglichst an unserer Uni im Sommersemester weiter zu studieren.

Wie und wozu auch immer Sie sich entscheiden, werden wir Ihnen umfassend beistehen. Gerade in Fragen zu ausgefallenen Veranstaltungen und/oder Prüfungen, zu ECTS und späterer Anerkennung sowie zu Fragen zum Zuschuss etc. können Sie der Unterstützung Ihrer Fachverantwortlichen und Ihres EU/Erasmus-Büros sicher sein. Finanzielle Fragen sollten bei Ihrer Entscheidung keine Rolle spielen. In Absprache mit dem DAAD ist es angesichts der aktuellen Lage möglich, den Begriff „Höhere Gewalt“ sehr großzügig auszulegen, so dass Sie nicht befürchten müssen, auf Ihren Kosten sitzen zu bleiben.

Antworten auf die dringendsten Fragen finden Sie in unserren FAQs zur COVID-19-Pandemie.

Weitere Informationen finden Sie hier:
DAAD: https://eu.daad.de/news/de/75924-coronavirus-informationen-zu-erasmus
Robert-Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
Uni Freiburg: http://uni-freiburg.de

Alles Gute, viele Grüße und bleiben Sie gesund!

 

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Erasmus-Studium-Team

Aufgrund der aktuellen Situation erreichen Sie das Erasmus-Studium-Team nur noch per E-Mail oder telefonisch zu folgenden Sprechzeiten:

  • Mo, Di, Do von 9:00 - 12:00 Uhr
  • Di und Do von 14:00 - 16:00 Uhr
     

E-Mail: und
Tel.: 0761 203-4269

Ihre Ansprechpartner für die sonstigen Teile des Erasmus-Programms sowie für die weiteren EU-Bildungsprogramme und die Bereiche Forschungs- und Strukturförderung erreichen Sie in der Friedrichstraße 41-43.

Die Universitätscharta [PDF] mit ausführlichen Informationen gibt ebenso einen Überblick über die Möglichkeiten des Erasmus-Programms, wie die Erklärung zur Erasmus-Hochschulpolitik [PDF] (European Policy Statement - EPS). Haftungsklausel: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

Erasmus+-Logo

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet und umfasst den Zeitraum 2014–2020. Das Dachprogramm enthält die Teilprogramme COMENIUS (Schulbildung), ERASMUS (Hochschulbildung),  LEONARDO (Berufsbildung), GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung), JUGEND IN AKTION (Jugend) und Sport (insbesondere Breitensport).


Die Schweiz

Schweizer Hochschulen sind nicht am Erasmus+ Programm (Bereich Mobilität, Key Action I) beteiligt. Die Schweizer Regierung hat allerdings im Rahmen des Swiss-European Mobility Programme entsprechende Mittel bereitgestellt, um einen Austausch für Studierende, Lehrende und Verwaltungspersonal durchzuführen. Diese Übergangsregelung gilt bis 2020, dem Ende von ERASMUS+.

Weiterführende Informationen des Schweizer Bundesrats


Großbritannien

Ende Januar 2020 verlässt das Vereinigte Königreich die EU. Konkret bedeutet dies, dass danach bis Ende 2020 eine Übergangsfrist läuft, während der das Vereinigte Königreich unter anderem die Bedingungen der Beteiligung an EU-Förderprogrammen ab 2021 verhandeln wird. Über mögliche Szenarien der Teilnahme des vereinigten Königreichs an ERASMUS nach 2020 lässt sich derzeit nur spekulieren. Die EU-Kommission hat aber Maßnahmen verabschiedet, die sicherstellen, dass vor dem Austrittsdatum begonnene ERASMUS-Aufenthalte im Vereinigten Königreich über die volle geplante Laufzeit des Aufenthalts gefördert werden können.

Weiterführende Informationen der EU

Weiterführende Informationen des British Council

 

Internationale Mobilität und Zusammenarbeit

Erasmus+ bietet mit den Strategischen Partnerschaften, den Internationalen Hochschulpartnerschaften zum Kapazitätsaufbau in Partnerländern, den Wissensallianzen zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Joint Master Degrees zum ersten Mal verschiedene Förderinstrumente unter einem Dach, um  Internationalisierungskonzepte von Hochschulen strukturell zu unterstützen. In den Strategischen Partnerschaften ist dabei auch eine europäische Zusammenarbeit mit Partnern aus unterschiedlichen Bildungsbereichen möglich, die gemeinsam übergreifende Themenstellungen innovativ bearbeiten können.

Antragstellung

  • Vorbereitungsreisen: Auch im Programm Erasmus+ kann der DAAD die Vorbereitung eines Antrags in den Bereichen Kapazitätsaufbauprojekte und Joint Master Degrees durch die finanzielle Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen unterstützen. Das Angebot richtet sich an Vertreter deutscher Hochschulen, die in den o.g. Bereichen einen Antrag planen und hierfür in ein Partnerland (außerhalb der EU) bzw. in ein Programmland innerhalb der EU (gilt nur für den Bereich Joint Master Degrees) reisen möchten. Anträge können fortlaufend beim DAAD eingereicht werden.

 

Erasmus+

Das Erasmus-Programm für Hochschulen gehört mit weiteren europäischen Bildungsprogrammen zum großen europäischen Bildungsprogramm Erasmus+. Es hat die Entwicklung eines Europäischen Hochschulraumes zum Ziel und soll zur Umsetzung des Bologna-Prozesses beitragen. Zu den dezentralen Aktionen im Programm Erasmus+, die in Deutschland vom DAAD verwaltet werden, gehören folgende Aktivitäten:

Austausch innerhalb von Partneruniversitäten im Bereich

Für Personen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderung, Kinder etc.) stehen zusätzliche Mittel zur Verfügung. Nähere Auskünfte erteilt das EU-Büro.

Beschwerdeverfahren:
Bei Rückfragen zu zentralen Teilen des Programms, Problemen hinsichtlich des eigenen Aufenthalts an der Gasthochschule etc. wenden Sie sich bitte an Ulrich Eckelt. Hinsichtlich Fragen der Anerkennung können die Fachkoordinatorinnen und Fachkoordinatoren  in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Prüfungsämtern weiterhelfen.

 

 

Erasmus Praktika

Studierende der Universität Freiburg können sich für ein zwei - bis zwölfmonatiges ERASMUS-Praktikum (mind. 60 Tage bis max. 360 Tage) in den EU-Ländern, in Island, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen und der Türkei bewerben. Die Chancen, die Förderung von mehreren hundert Euro monatlich zu erhalten, stehen sehr gut. Angebote für Auslandspraktika gibt es auch in der Praktikumsbörse.

 


 

Erasmus für Doktoranden

Doktoranden der Universität Freiburg können das ERASMUS-Programm nutzen, um erste Lehrerfahrungen an ERASMUS-Partnerhochschulen zu sammeln. Voraussetzung für die Förderung der Lehraufenthalte dieses Personenkreises ist, dass die Doktoranden Angestellte der Universität Freiburg sind. Der Ablauf entspricht der ERASMUS-Dozierendenmobilität.

Doktoranden, die in keinem Angestelltenverhältnis zur Universität Freiburg stehen, können  ggf. ERASMUS-Förderungen in den Bereichen Studium und Praktikum erhalten.

 

Erasmus Staff Exchange

 

Leider sehen wir uns aufgrund der aktuellen Entwicklungen gezwungen, sämtliche Personalmobilitäten im Rahmen des ERASMUS+-Programms bis auf weiteres auszusetzen. Dienstreisen werden nicht mehr genehmigt; bereits erfolgte Genehmigungen werden widerrufen und die Dienstreisen dürfen nicht angetreten werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Julius Wiedersich ().

 

1. Erasmus+ Dozierendenmobilität STA

Das Erasmus-Programm bietet auch für Lehrende die Möglichkeit zum Austausch mit Hochschulen im europäischen Ausland. Die Förderdauer umfasst zwischen zwei Tagen und höchstens sechs Wochen vor Ort, empfohlen wird eine Mindestdauer von fünf Tagen (vorausgesetzt werden 8 Unterrichtsstunden pro Woche). Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrtkosten, Aufenthaltskosten bis zu einem nach Zielländern gestaffelten EU-Höchstsatz, sowie Sonderzuschüsse für Dozenten mit besonderen Bedürfnissen. Die Bewerbung erfolgt in einem ersten Schritt über den Erasmus-Fachkoordinator/in mit einem normalen Dienstreiseantrag an das EU-Büro.


Die Uni Freiburg bietet folgende Austauschmöglichkeiten an: 

 

2. Erasmus+ Personalmobilität STT

Die Personalmobilität ist Teil der Personalentwicklungsstrategie der Universität Freiburg. Sie ermöglicht Hochschulpersonal aus Verwaltung und Technik den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ähnlichen Arbeitsbereichen an ausländischen Hochschulen. Die Dauer der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sollte zwischen zwei Tagen und höchstens sechs Wochen betragen. Dabei sollten die TeilnehmerInnen Wochenenden für die An- und Abreise nutzen. Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrt- und Aufenthaltskosten aufgrund von Pauschalen bzw.  nach dem Landesreisekostengesetz. Sonderzuschüsse für Hochschulpersonal mit besonderen Bedürfnissen sind möglich.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Internationaler Personalaustausch für MitarbeiterInnen.