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Bildungsprogramme

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Erasmus-Studium-Team

Das Erasmus-Studium-Team des EU-Büros finden Sie im Service Center Studium (SCS) in der Sedanstr. 6 (Straße links neben dem Stadttheater), 2. OG, Raum 02024, zu folgenden Öffnungszeiten:

  • Mo, Di, Do von 9:00 - 12:00 Uhr
  • Di und Do von 14:00 - 16:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Ansprechpartner für die sonstigen Teile des Erasmus-Programms sowie für die weiteren EU-Bildungsprogramme und die Bereiche Forschungs- und Strukturförderung erreichen Sie in der Friedrichstraße 41-43.

Die Universitätscharta [PDF] mit ausführlichen Informationen gibt ebenso einen Überblick über die Möglichkeiten des Erasmus-Programms, wie die Erklärung zur Erasmus-Hochschulpolitik [PDF] (European Policy Statement - EPS). Haftungsklausel: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Erasmus+-Logo

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet und umfasst den Zeitraum 2014–2020. Das Dachprogramm enthält die Teilprogramme COMENIUS (Schulbildung), ERASMUS (Hochschulbildung), LEONARDO (Berufsbildung), GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung), JUGEND IN AKTION (Jugend) und Sport (insbesondere Breitensport).


Die Schweiz

Schweizer Hochschulen sind derzeit nicht am Erasmus+ Programm (Bereich Mobilität, Key Action I) beteiligt. Die Schweizer Regierung hat allerdings im Rahmen des Swiss-European Mobility Programme entsprechende Mittel bereitgestellt, um einen Austausch für Studierende, Lehrende und Verwaltungspersonal durchzuführen. Diese Übergangsregelung gilt zunächst bis einschließlich 2017, danach wird die Vollmitgliedschaft in Erasmus+ angestrebt. Nähere Auskünfte erteilt das EU-Büro.

Großbritannien

Nachdem die britische Regierung den Austritt aus der Europäischen Union am 29. März 2017 formal in Gang gesetzt hat, hat die Nationale Agentur für Erasmus+ in Großbritannien im April 2017 erklärt, dass Großbritannien auch 2018 weiterhin vollumfänglich im Erasmus+ Programm bleiben wird. Die britische Nationale Agentur befürwortet überdies einen Verbleib Großbritanniens im Erasmus+ -Programm bis 2020. Über mögliche zukünftige Szenarien nach dem Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der EU lässt sich derzeit allerdings nur spekulieren. Die britische Regierung sagt zunächst, dass die britische Beteiligung an einigen EU-Programmen weiterhin den Verhandlungen unterliegen kann.

Weiterführende Informationen des British Council

Internationale Mobilität und Zusammenarbeit

Erasmus+ bietet mit den Strategischen Partnerschaften, den Internationalen Hochschulpartnerschaften zum Kapazitätsaufbau in Partnerländern, den Wissensallianzen zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Joint Master Degrees zum ersten Mal verschiedene Förderinstrumente unter einem Dach, um Internationalisierungskonzepte von Hochschulen strukturell zu unterstützen. In den Strategischen Partnerschaften ist dabei auch eine europäische Zusammenarbeit mit Partnern aus unterschiedlichen Bildungsbereichen möglich, die gemeinsam übergreifende Themenstellungen innovativ bearbeiten können.

Antragstellung

  • Der Leitfaden "Joint programmes from A to Z – a reference guide for practitioners" beinhaltet zentrale Aspekte, die bei der Entwicklung und Durchführung von Joint Programmes zu berücksichtigen sind.
  • Den Erasmus+ Programme Guide sowie weitere Dokumente finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.
  • Vorbereitungsreisen: Auch im Programm Erasmus+ kann der DAAD die Vorbereitung eines Antrags in den Bereichen Kapazitätsaufbauprojekte und Joint Master Degrees durch die finanzielle Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen unterstützen. Das Angebot richtet sich an Vertreter deutscher Hochschulen, die in den o.g. Bereichen einen Antrag planen und hierfür in ein Partnerland (außerhalb der EU) bzw. in ein Programmland innerhalb der EU (gilt nur für den Bereich Joint Master Degrees) reisen möchten. Anträge können fortlaufend beim DAAD eingereicht werden.

Erasmus+

Das Erasmus-Programm für Hochschulen gehört mit weiteren europäischen Bildungsprogrammen zum großen europäischen Bildungsprogramm Erasmus+. Es hat die Entwicklung eines Europäischen Hochschulraumes zum Ziel und soll zur Umsetzung des Bologna-Prozesses beitragen. Zu den dezentralen Aktionen im Programm Erasmus+, die in Deutschland vom DAAD verwaltet werden, gehören folgende Aktivitäten:

Austausch innerhalb von europäischen Partneruniversitäten im Bereich

Für Personen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderung, Kinder etc.) stehen zusätzliche Mittel zur Verfügung. Nähere Auskünfte erteilt das EU-Büro.

Beschwerdeverfahren:
Bei Rückfragen zu zentralen Teilen des Programms, Problemen hinsichtlich des eigenen Aufenthalts an der Gasthochschule etc. wenden Sie sich bitte an Ulrich Eckelt. Hinsichtlich Fragen der Anerkennung können die Fachkoordinatorinnen und Fachkoordinatoren in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Prüfungsämtern weiterhelfen .

Erasmus Praktika

Europäische Studierende der Universität Freiburg können sich ab dem akademischen Jahr 2014/15 für ein zwei - bis zwölfmonatiges ERASMUS-Praktikum (mind. 60 Tage bis max. 360 Tage) in den EU-Ländern, in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Türkei bewerben. Die Chancen, die Förderung von mehreren hundert Euro monatlich zu erhalten, stehen sehr gut. Angebote für Auslandspraktika gibt es auch in der Praktikumsbörse.


Erasmus für Doktoranden

Doktoranden der Universität Freiburg können das ERASMUS-Programm nutzen, um erste Lehrerfahrungen an ERASMUS-Partnerhochschulen zu sammeln. Voraussetzung für die Förderung der Lehraufenthalte dieses Personenkreises ist, dass die Doktoranden Angestellte der Universität Freiburg sind. Der Ablauf entspricht der ERASMUS-Dozierendenmobilität.

Doktoranden, die in keinem Angestelltenverhältnis zur Universität Freiburg stehen, können ERASMUS-Förderungen in den Bereichen Studium und Praktikum erhalten.

Erasmus Staff Exchange

1. Erasmus+ Dozierendenmobilität STA

Das Erasmus-Programm bietet auch für Lehrende die Möglichkeit zum Austausch mit Hochschulen im europäischen Ausland. Die Förderdauer umfasst zwischen zwei Tagen und höchstens sechs Wochen vor Ort, empfohlen wird eine Mindestdauer von fünf Tagen (vorausgesetzt werden 8 Unterrichtsstunden pro Woche). Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrtkosten, Aufenthaltskosten bis zu einem nach Zielländern gestaffelten EU-Höchstsatz, sowie Sonderzuschüsse für Dozenten mit besonderen Bedürfnissen. Die Bewerbung erfolgt in einem ersten Schritt über den Erasmus-Fachkoordinator/in mit einem normalen Dienstreiseantrag an das EU-Büro.


Die Uni Freiburg bietet folgende Austauschmöglichkeiten an:

2. Erasmus+ Personalmobilität STT

Die Personalmobilität ist Teil der Personalentwicklungsstrategie der Universität Freiburg und orientiert sich an den Richtlinien der Erasmus-Personalmobilität. Sie ermöglicht Hochschulpersonal aus Verwaltung und Technik den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ähnlichen Arbeitsbereichen an Hochschulen in Europa und dem Ausland. Die Dauer der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sollte zwischen zwei Tagen und höchstens sechs Wochen betragen. Dabei sollten die TeilnehmerInnen Wochenenden für die An- und Abreise nutzen. Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrt- und Aufenthaltskosten aufgrund von Pauschalen bzw. nach dem Landesreisekostengesetz. Sonderzuschüsse für Hochschulpersonal mit besonderen Bedürfnissen sind möglich.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Internationaler Personalaustausch für MitarbeiterInnen.

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